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Schwermetallausleitung
Schwermetallausleitung & Amalgamausleitung
Amalgam ist das bekannteste Schwermetall, das im Körper Verwendung findet.
Es ist aber ein gesundheitlich umstrittenes Füllmaterial, das besonders in
der Zahnmedizin im Bereich der Zahnfüllung verwendet wird. Amalgam beinhaltet
Quecksilber – metallisch ist es zunächst noch relativ ungiftig. Im
Laufe der Jahre werden aber immer wieder kleinere Dosen frei und können somit
chronische Beschwerden auslösen.
Wie wirkt die Amalgambelastung?
Das Schwermetall wirkt schleichend und hartnäckig. Von der Mundhöhle
elangt giftiger Dampf aus Quecksilber in den Blutkreislauf und über die Nervenbahnen
direkt ins Gehirn. Beim Kauen werden diese Teilchen erschluckt – die Magen-Darm-Flora
wandelt sie in Methyl-Quecksilber um und reichert die somit in den Organen an.
Durch die Entfernung von Amalgam wird zwar die laufende Belastungsquelle eliminiert,
aber die bereits bestehenden Ablagerungen von Quecksilber verbleiben im Gewebe
und in den Zellen. Quecksilber ist ein Nervengift und kann sich in vielen unterschiedlichen
Symptomen auswirken. Unter anderen können Beschwerden wie chronische Erschöpfung,
Müdigkeit, psychische Veränderungen, Allergien, Migräne sowie auch
Magen- und Darmbeschwerden auftreten. Jedoch müssen diese Beschwerden nicht
unbedingt auf die Amalgambelastung zurückzuführen sein. Wichtig sind
auch andere Faktoren: Verfassung, Lebensweise aber auch zum Beispiel der Zustand
vorhandener Plomben.
Wie kann Amalgam ausgeleitet werden?
Für die Amalgamausleitung & Schwermetallausleitung werden verschiedene
Therapien angewandt. Für eine vollständige Gewebs- und Zellentgiftung
werden spezielle pflanzliche und homöopathische Mittel kombiniert. Effektive
Giftaustreiber sind die Chlorella-Alge, Bärlauch oder Korainder. Zudem helfen
eine Sanierung der Darmflora sowie die Entsäuerung durch basenreiche Kost,
um Schwermetalle und Problem Amalgam zu beheben.